Großkreutz erklärt: Darum kam es zur wilden Schlägerei

Fußball – Der frühere Weltmeister Kevin Großkreutz vom Drittligisten KFC Uerdingen hat seine erneute Verwicklung in eine Schlägerei nochmals als Hilfsversuch gerechtfertigt. „Egal wo, ich werde immer probieren zu schlichten, und wenn dann noch auf Familienväter mit Kindern und Frauen draufgehauen wird, dann finde ich, dass es ein Muss ist. Dass ich dann alles abbekomme und die mit zehn Mann draufgehen, ist es mir einfach wert. Ich kann nicht einfach wegschauen. Ich werde nie wegschauen“, schrieb der 30-Jährige von Drittligist KFC Uerdingen auf seinem Instagram-Profil. Großkreutz war an einer gewalttätigen Auseinandersetzung am Rande des Kreisliga-C-Spiels der dritten Mannschaft seines Heimatklubs VfB Kemminghausen gegen FC Brambauer II beteiligt.