Nach Handspiel: Stuttgarts Coach wettert gegen Video-Schiri

Fußball – Nach der 1:3-Niederlage bei Hertha BSC Berlin reihte sich Stuttgarts neuer Trainer Nico Willig in die Kritiker der Handspiel-Auslegung durch die Bundesliga-Schiedsrichter ein. Dass Herthas Karim Rekik den Ball im eigenen Strafraum beim Stand von 0:0 klar mit der Hand spielte und Schiedsrichter Daniel Schlager keinen Hinweis aus Köln bekam, kommentierte Willig süffisant: „Wenn wir einen Videoschiedsrichter installieren, muss er im Keller auch online sein.“ Sein Offensivspieler Alexander Esswein fragte: „Wozu haben wir den Videobeweis? Das war das klarste Handspiel der letzten Wochen und Monate, vielleicht sogar der gesamten Saison.“ Fortsetzung folgt – bestimmt …