25 Milionen Euro: Kaiserslautern holt sich Investor ins Boot

Fußball – Der Weg für den Einstieg von Investor Flavio Becca beim finanziell schwer angeschlagenen Drittligisten 1. FC Kaiserslautern ist frei. Am Donnerstag sprachen sich der fünfköpfige Beirat der Kapitalgesellschaft sowie der Vorstand des Vereins nach einer Sitzung mit der Geschäftsführung für ein mögliches Engagement des Luxemburger Immobilienkaufmanns beim FCK aus. Beide Gremien begrüßen die „Pläne über eine langfristig und nachhaltig angelegte Kooperation und sehen in der Zusammenarbeit mit Flavio Becca eine große Chance für den 1. FC Kaiserslautern, sowohl was die kurzfristige Absicherung der Lizenz, als auch was die zukünftige Entwicklung des FCK betrifft“, teilten die Lauterer mit. „Gemeinsam mit Flavio Becca als langfristigem strategischem Partner wollen die Verantwortlichen an einer erfolgreichen Zukunft der Roten Teufel arbeiten.“ Zudem sprach der Beirat den Geschäftsführern Martin Bader (Sport) und Michael Klatt (Finanzen) das Vertrauen aus. Der „Kicker“ berichtete, dass bei den bisherigen Gespräch der Klubführung um Klatt, Bader und Banf mit Becca ein Fünfjahresplan mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 25 Millionen Euro im Raum. Auch ein Kauf des Fritz-Walter-Stadions, welches sich im Besitz der Stadt Kaiserslautern befindet, war offenbar Teil der Gespräche.